|  | Sein außergewöhnlich charmantes Erscheinungsbild mit herrlichem, fast arabischen Gesicht, harmonischer Oberlinie und absolut korrektem Fundament, ließen ihn zum Prämienhengst avancieren. Seinen 70 Tage-Test in Münster-Handorf gewann er überlegen mit 136,12 Pkt. Gesamt- und 141,7 Pkt. Dressurindex. Siebenmal zogen die Richter die 9,0 oder besser, wobei von den Testreitern eine 9,5 in der Rittigkeit vergeben wurden.
Fiorano’s Bewegungsablauf ist unheimlich energisch und getragen von einem Hinterbein, wie es in dieser Aktivität nur noch ganz selten zu sehen ist. So ist es naheliegend, dass ihm versammelnde Momente mit einer spielerischen Leichtigkeit entgegenkommen. Überhaupt ist seine schnelle Auffassungsgabe und sein Lerneifer in der täglichen Arbeit immer wieder faszinierend. 2011 gewann er Dressurpferdeprüfungen der Klasse M mit Höchstnoten. Fiorano stellt das Siegerfohlen auf der nationalen französischen Fohlenschau in Saumur, und auf der Hengstkörung in Verden 2011 seinen ersten gekörten Sohn. Fiorano’s Vater Rousseau stellte in Holland drei Siegerhengste nacheinander und hat sich auch als Dressurpferdemacher einen hervorragenden Ruf erarbeitet. |